Im Wagen von einer Familienfeier zurückfahrend entstand die Idee zu diesem Roman. Nach dem ersten ernsten Buch, sollte er leicht und beschwingt sein.


Er ist keine Familiengeschichte und will es auch gar nicht sein, es ist ein Buch mit Geschichten aus einer Familie, episodenhaft chronologisch aneinander gereiht.

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Die Verbindungen innerhalb der Familie sind eigentlich nicht zu durchschauen, zu komplex ist das Geflecht der Beziehungen. Keiner hat den Überblick, und vielleicht auch der Autor nicht? Dem wird nämlich das ganze Drama der Familien erzählt und je absurder und unglaubwürdiger sich das Geschehen entfaltet, desto mehr schwankt er zwischen Verwirrung aber auch Bewunderung für den Reichtum an Geheimnissen, Leichen im Keller u.ä., kurz: für die Vielfalt an Ereignissen.

Mit Illustrationen von

Anna-Carola Münch

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